Jon Puleston

Wie man die Befragungsdauer berechnet

Jon Puleston, GMI

Befragungsdauer

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In unserer Branche wird häufig die Befragungsdauer als ein Kernparameter für die Kostenkalkulation verwendet. Die geschätzte Dauer kann jedoch oft deutlich von der tatsächlichen Dauer abweichen – was zu Verstimmungen und Konflikten führen kann, wie ich es selbst auch immer wieder erleben musste. Weiterlesen...

Juliane Hartmann

On-Site-Befragung Reloaded

Wie interaktionsgesteuerte Befragungen im Methodenmix mit Mouse-Tracking die Güte von Befragungen erhöhen

Juliane Hartmann, m-pathy

On-Site Befragung

On-Site-Befragungen sind als Methode zur Website-Evaluierung schlicht nicht mehr wegzudenken. Die eigenen Nutzer so gut wie möglich zu kennen, deren Erwartungen, Bedürfnisse oder Emotionen aufzudecken – diese Informationen werden häufig über den On-Site-Befragungs-Kanal gewonnen. Zurecht, denn nur wer die Sicht der Nutzer kennt, kann Probleme oder Potentiale der eigenen Website aufdecken und zielgerichtet optimieren.

Grundvoraussetzung: Um valide Aussagen treffen zu können, müssen ausreichend viele Besucher an der Befragung teilnehmen – und vor allem: die Richtigen! Weiterlesen...

Frank Buckler

Erfolgsfaktoren in Befragungsdaten entdecken: Neue Möglichkeiten durch die Universelle Strukturgleichungsmodellierung und NEUSREL

Dr. Frank Buckler

Erfolgsfaktoren in Befragungsdaten mit NEUSREL

„Es hat seine Gründe, warum Multivariate Analyseverfahren heute noch zu wenig im Management eingesetzt werden. Herkömmliche Multivariate Analyseverfahren sind nicht auf die Anforderungen von Management-Aufgabenstellungen ausgerichtet. Erfolgsfaktorenanalysen sind hier nur dann nützlich, wenn sie auf folgende drei Probleme angemessene Antworten finden: Weiterlesen...

Morgan M. Millar et al.

Führen postalische und Online-Befragungen zu unterschiedlichem partiellen Antwortausfall? Ein Experiment mit zufälliger Methodenauswahl

Morgan M. Millar, Washington State University
Don A. Dillman, Washington State University

Die meisten Vergleiche der Qualität von Daten aus postalischen und Online-Befragungen weisen eine bedeutende Einschränkung auf: Die persönlichen Merkmale der Teilnehmer sind je nach deren bevorzugter und ausgewählter Befragungsmethode unterschiedlich. Wie andere Artikel in dieser Ausgabe von Survey Practice es nahelegen, können beispielsweise die Unterschiede bei der Verfügbarkeit des Internetzugangs, dem Bildungsniveau und den Einkommensverhältnissen zu unterschiedlichem partiellen Antwortausfall bei den einzelnen Befragungsmethoden beitragen.

Postalische- und Online-Befragungen

Die hier untersuchten Befragungen von Bachelor-Studenten unterscheiden sich in dieser Hinsicht von den Befragungen der allgemeinen Bevölkerungsgruppen insofern, als dass alle Studenten in dieser (bildungs- und altersmäßig) ziemlich homogenen Zielgruppe sowohl per Post als auch via E-Mail erreichbar sind. Dank der relativ hohen Internetaffinität der Bachelor-Studenten und des praktisch täglichen Erfordernisses der Internetnutzung im Rahmen des Studiums, können die Studenten nach Zufallsprinzip einer der beiden Befragungsgruppen (ausschließlich postalische bzw. Weiterlesen...

Don A. Dillman

Einleitung zu der Sonderausgabe von Survey Practice zum Thema „Partieller Antwortausfall“

Don A. Dillman, Washington State University

Der kombinierte Einsatz von postalischen und Online-Fragebögen zur Erhebung von Studiendaten ist ein für die Markt- und Sozialforschung überaus relevantes und interessantes Thema. Zwei wichtige Aspekte tragen besonders stark dazu bei: Erstens verfügt beinahe ein Drittel aller US-Haushalte entweder über gar keinen oder lediglich über einen nur selten (seltener als einmal pro Woche) genutzten Internetzugang, wodurch repräsentative Stichproben aus allen Haushalten bei reinen Online-Befragungen unwahrscheinlich sind (Pew Research Center, 2010).

Partieller Antwortausfall

Zweitens ermöglicht die adressbasierte Stichprobenbestimmung  (als die anscheinend am besten geeignete Methode zur Auswahl von Haushalten (Iannacchione, 2011)), die Nutzung von postalischen Kontaktdaten, um jene potentielle Teilnehmer zur Teilnahme an Online-Befragungen einzuladen, die diese Option haben und bevorzugen. Jenen, die über das Internet nicht antworten können oder möchten, bietet die postalische Befragung eine Alternative, die sich positiv auf die demographische Repräsentativität der Stichprobe auswirken kann  (Messer und Dillman, 2011). Weiterlesen...

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